Vertrauen, Versprechen, Teilen.


Das Prinzip Solidarische Wirtschaft: vertrauen, versprechen, teilen.

Das tausendfach bewährte Konzept der Solidarischen Landwirtschaft setzt darauf, dass die Abnehmer*innen von Lebensmitteln Verantwortung für die Existenz von deren Erzeuger*innen übernehmen. Das funktioniert nicht nur bei Kartoffeln und Käse. Jede*r kann als Teil einer Gruppe mit einem jährlich ausgehandelten Pro-Kopf-Betrag außergewöhnliche Produkte oder Dienstleistungen ermöglichen. Zum Beispiel den Betrieb eines W.I.R.-Raums sicherstellen.

 

Solidarisch zu wirtschaften heißt für das W.I.R., dass die Betreiberin, die Netzwerkpartner*innen und die Mitglieder*innen füreinander Verantwortung übernehmen. Zusammen gehen wir eine gemeinschaftsbasierte Partnerschaft ein. Auf Zeit, verbindlich.

 

Einander vertrauen und verbindliche Geschäftsbeziehungen eingehen, die nicht allein zum Wohle und Nutzen der unmittelbar Beteiligten beitragen, das ist zwar nicht neu, doch bewährt. Und womöglich ein gangbarer Weg für viele Wirtschaftsbereiche. Auch wenn diese Werte in unserem heutigen Wirtschaftssystem wieder zusehends in den Hintergrund geraten, sind sie wichtiger denn je. Gerade in Krisenzeiten.

Wir vom W.I.R. verstehen uns als Botschafter*innen für ein Wirtschaften und Arbeiten, das zum Wohle aller beiträgt. W.I.R. ausbuchstabiert bedeutet:

 

W = zum Wohle aller wirtschaften, arbeiten und leben, mit Wir-Intelligenz, wirksam.

 I  = integer, integral, integrierend.

= radikal, richtungsweisend.


Vom W.I.R. zu uns

Das W.I.R. braucht Menschen. Menschen, wie Sie, wie mich, wie uns. Machen Sie mit, beteiligen Sie sich. Wie genau, darüber lassen Sie uns am besten persönlich sprechen. Ich freue mich auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf!

 

Ihre Beata Frenzel, W.I.R. Initiatorin